Wer ist die komische Olle?

Eine Heterofrau in den besten Jahren, die Computerspiele, Zombiefilme und Schminke liebt. Lehramtsstudentin. Ärgert sich über Misogynie und Geschlechterstereotype und tanzt mit Biologisten und Maskulisten. Ist daher oftmals am Rand des Nervenzusammenbruchs. Das ist ihr Blog.


26 responses to “Wer ist die komische Olle?

  • Matthias

    Ach Du lieber Gott – jetzt bezeichnet die sich selbst als „komische Olle“. Das hätte „nicht einmal“ ich über sie gesagt.

    Computerspiele & Schminke nix gut. Zombiefilme? Nix wirklich gut! Einmal im Jahr davon genug.

    „Studierende eines Weiterbildungskollegs mit dem Zwischenziel Abitur“

    Soso – noch kein Abitur und studierten Biologen auf´s Dach steigen…

    …das hätte ich mir mal erlauben sollen!

    „und dem Fernziel Lehrerin“

    Hab ich kennengelernt damals auf der Uni, jede Menge. Die widersprchen mir auch immer. Auch immer sofort.

    „oder Schokoladenfabrikbesitzerin.“

    Mach das – das (relativ) gut!

    „Ärgert sich über Misogynie und Geschlechterstereotype und tanzt mit Biologisten und Maskulisten. Ist daher oftmals am Rand des Nervenzusammenbruchs. Das ist ihr Blog.“

    Biologisten und Maskulisten – ich wette, da bin u. a. ich gemeint…

    …und ich bin aus Deiner Sicht bestimmt der Schlimmste von allen, was?

    Nervenzusammenbruch? Und ich dachte immer, Du wärest eine „taffe“ Männerbekämpferin, die uns in den Nervenzusammenbruch treibt…

    • maren

      *…und ich bin aus Deiner Sicht bestimmt der Schlimmste von allen, was?*

      Nee du bist eher ein Leichtgewicht. Ziemlich schnell aus der Fassung zu bringen und äusserst kritikunfähig.

      *Computerspiele & Schminke nix gut. Zombiefilme? Nix wirklich gut! Einmal im Jahr davon genug.*

      Wenn du nicht in der Lage bist, zu kommunizieren ohne in Infantilitäten wie Babysprache zu verfallen würd ich dich doch bitten, andere Blogs zu beehren, ok?

    • Syzygy

      @Matthias:
      Du fühlst dich auch immer gleich angesprochen, wie? Meinst du, du seist so wichtig?

      Übrigens … was ich schon immer mal sagen wollte: wie soll man übers Internet nachprüfen, dass du tatsächlich studierter Biologe bist? Ich kann auch behaupten, ich hätte den Nobelpreis in Physik, oder sei ein Ölscheich.
      Gemessen an der Art, wie du z.B. auf Christians Blog oder auch hier redest, würde man nicht meinen, dass du ein Wissenschaftler bist. Du argumentierst mit populärwissenschaftlichen Meinungen, die man sich bequem übers Internet aneignen kann, und suchst dir natürlich die aus, die dir am besten in den Kram passen. Von einem Biologen würde ich mehr erwarten.
      Und wenn du nicht gerade das tust, beleidigst du deine Diskussionspartner, wenn diese eine Meinung vertreten, die dir nicht gefällt. Aber naja, vielleicht tu ich dir unrecht, und du vertreibst einfach die Zeit, die du nicht mit harter, biologischer Wissenschaft verbringst, einfach als Internet-Troll.

      • Matthias

        „Du fühlst dich auch immer gleich angesprochen, wie? Meinst du, du seist so wichtig?“

        Typisch Frau, diese Reaktion. Ich soll bloß nicht wichtig sein, ja. Wenn ich mir ganz normale Umgangsformen einfordere, und zu denen gehört es nun einmal, dass man als Laie nicht Fachleuten innerhalb ihres Faches ständig widerspricht, und das so unsachlich, wird mir vorgeworfen, ich näme mich zu wichtig. Ob Sie nachprüfen könne, welche Qualifikation ich habe, spielt dabei erstmal keine Rolle.

        „Gemessen an der Art, wie du z.B. auf Christians Blog oder auch hier redest, würde man nicht meinen, dass du ein Wissenschaftler bist. Du argumentierst mit populärwissenschaftlichen Meinungen, die man sich bequem übers Internet aneignen kann, und suchst dir natürlich die aus, die dir am besten in den Kram passen. Von einem Biologen würde ich mehr erwarten.“

        Das können Sie überhaupt nicht beurteilen. Machen Sie das eigentlich auch mit Ärzten oder „nur“ mit Biologen? Es gibt zig rein sachliche Artikel von mir beim Christian. Ich schlage verbal nur manchmal zurück. Populärwisenschaftliche Arbeit, die man bequem übers Internet bekommt? Nee, könnte ich jetzt an zig Gegenbeispielen widerlegen. Tue ich aber nicht. Ich such mir das raus, was mri passt? Nee, ich habe immer alles berücksichtigt. Ich habe über das Thema „Männchen und Weibchen in der Natur“ eine Diplomprüfung mit 1,0 bestanden. Wenn Sie schreiben, Sie würden von einem Diplom_biologen mehr erwarten, dann stellen sie sich innerhalb der Biologie über ihn. Sie sind meiner Meinung nach widerlich.

      • marenleinchen

        @Matthias
        Noch so´n Ding von wegen „Typisch Frau“ und du bist raus.

      • Matthias

        @ Maren

        Das soll eine Drohung sein? Ich hab bestimmt nicht vor, mit solchen Leuten wie Ihnen hier herumzudiskutieren. Es ist mir scheißegal, ob ich hier schreiben darf oder nicht. Es gibt ja auch noch genug Möglichkeiten, woanders ÜBER Leute wie sie zu diskutieren, die Attacken mal ausführlich zu dokumentieren, zu kommentieren. Mit Ihnen kann man bei den ganzen persönlichen Angriffen und der Tatsachenverdreherei, die sie in Christian Blog gezeigt haben, diskutieren. Und ja, meiner Erfahrung nach ist es wirklich oft so, dass Frauen Männern regelrecht nach dem letzten Bisschen rest-Status noch trachten, und nicht die geringeste Achtung vor einem haben, vor erheblichen Qualifikation natürlich auch nicht.

      • onyx

        Auweia, jetzt geht er zu seinen Brüdern weinen und petzen, der qualifizierte Herr Akademiker. 😀 Wetten?

      • ketcar

        Syzygy:

        Ich kann auch behaupten, ich hätte den Nobelpreis in Physik..

        Und selbst dann dürfte man dir natürlich selbstverständlich widersprechen.

        Das Einstein-Modell zur Beschreibung der Wärmekapazität von Festkörpern ist und bleibt für kleine Temperaturen falsch. Obwohl Einstein den Nobelpreis bekommen hat. Nur ein Beispiel 😉

    • Syzygy

      P.s.: Selbst wenn jemand wirklich einen akademischen Titel hat, egal in welchem Fach, finde ich es äußerst unpassend, sich in einer Diskussion ständig darauf auszureden, und sich über andere, die (noch) keinen haben, aufgrund dessen lustig zu machen. Für Diskussionen, wie sie bei Christian laufen, braucht man keinen Titel (ich bin sicher, dass er mir da recht gibt), und um dir zu widersprechen, braucht man auch keinen Titel. Ganz gewiss nicht.

      • onyx

        @ Syzygy
        „Unpassend“? Es ist erbärmlich, unwürdig und eine Beleidigung für jeden seriösen Wissenschaftler und Akademiker. Die haben sowas nicht nötig, die stellen ihr Wissen anders unter Beweis als mit solchen herabsetzenden beleidigte-Leberwurst-Attitüden.

      • Matthias

        Es gibt Leute, die zwingen mich regelrecht dazu, auf meine Qualifikation aufmerksam zu machen, weil sie unsachlich werden und mich mal fachlich, mal persönlich angreifen. Und mir zu unterstellen, ich hätte mich über Leute ohne Titel lustig gemacht, ist völlig daneben. Qualifikationen müssen auch mal anerkannt werden und nicht ständig entwertet.

        EInem Fachmann innerhalb seines faches zu widersprechen, ist nur in begründeten Ausnahmefällen okay. Nicht so, wie ihr das macht.

        „Es ist erbärmlich, unwürdig und eine Beleidigung für jeden seriösen Wissenschaftler und Akademiker. Die haben sowas nicht nötig, die stellen ihr Wissen anders unter Beweis als mit solchen herabsetzenden beleidigte-Leberwurst-Attitüden.“

        Und was Sie betrifft, bestehen sie erstmal selbst alle drei Diplomprüfungen mit 1,0, bestehen sie die „Chemie für Naturwissenschaftler“ ebenfalls mit sehr gut, das schafft fasst nie einer. Ich habe es geschafft. Versuchen Sie es mal, bevor sie Kenner und Könner einfach so als unwürdig und erbärmlich bezeichnen!

      • onyx

        „Qualifikationen müssen auch mal anerkannt werden….“

        Warum? Ich sehe nichts Anerkennungswertes an „mimimi, ich hab 3 Abschlüsse, erkenne das gefälligst an, mimimi!“

        „Und was Sie betrifft, bla.. alle drei Diplomprüfungen mit 1,0, … bla…Kenner und Könner … bla “

        Rofl. Wenn du denkst, dass du dir damit Respekt verschaffst, mußt du schon früher aufstehen. Ist ja peinlich. Du hast ja keine Ahnung, welche Qualifikationen ich habe und was ich leiste, aber ich habe es auch nicht so nötig wie du offensichtlich, ständig darauf herumzutrommeln.

      • Leszek

        „EInem Fachmann innerhalb seines Faches zu widersprechen, ist nur in begründeten Ausnahmefällen okay. Nicht so, wie ihr das macht.“

        Also Matthias, das ist wirklich absurd.
        (Ein ähnliches Pochen auf den eigenen akademischen Status als Autoritätsargument habe ich übrigens auch schonmal bei einer Feministin gelesen und fand es genauso ärgerlich.)

        Ich mag Habermas Formulierung von der zwanglosen Kraft des besseren Arguments. Diese entscheidet und nicht der akademische Titel.

        Ich teile außerdem die Auffassung des Wissenschaftsphilosophen Paul Feyerabend, dass Laien die Wissenschaft überwachen und kritisieren müssen.

        Wie Feyerabend so schön formuliert: „Fachleute sind voll von Vorurteilen, man kann ihnen nicht trauen und muss ihre Empfehlungen genau untersuchen.“

        Dass es darüber hinaus natürlich gute und schlechte, fundierte und unfundierte, angemessene und unangemessene Kritik gibt, ist wahr, aber eine Banalität.

      • marenleinchen

        Die Sache ist gegessen Leszek. Ich war sogar so nett und hab ihn in die Spam-Liste eingetragen um ihn vor der Kritik auf meinem Blog zu schützen.

  • onyx

    „Ach Du lieber Gott – jetzt bezeichnet die sich selbst als “komische Olle”. Das hätte “nicht einmal” ich über sie gesagt.“

    Tja, manche haben eben Humor und manche ziehen jeden Schuh an, der rumsteht… :

    „Biologisten und Maskulisten – ich wette, da bin u. a. ich gemeint…“

    *facepalm*

  • Matthias

    Ja, immer feste und niveaulos drauf, und immer möglichst verletzend, genau das bist Du. Leichtgewicht, Babysprache, kritikunfähig…

    Ein Leichtgewicht bist Du meiner Meinung nach, und nicht ein studierter Naturwissenschaftler mit A-Level-Abschluss. Und eine große Klappe haste auch noch. Aber als Frau darf man das ja heutzutage.

    • marenleinchen

      Hör mal, mein Lieber, du bist hier auf meinem Blog und versuchst mir hier an den Karren zu pissen. Geh doch forschen wenn dich das alles so stört, und such nicht noch Streit. Und gewöhn dich dran (ich weiß ja nicht wie alt du bist), dass dir im Leben noch viele Menschen widersprechen werden, sogar Frauen, sogar Leute mit einem geringeren Bildungsabschluß als du ihn vorgibst zu haben.

  • Leszek

    Man sollte Euch beiden (M. und M.) vielleicht mal einen Kurs in gewaltfreier Kommunikation spendieren. 🙂

    http://www.amazon.de/Gewaltfreie-Kommunikation-Eine-Sprache-Lebens/dp/3873874547/ref=sr_1_1?s=books&ie=UTF8&qid=1345900581&sr=1-1

  • ketcar

    Glückwunsch zum neuen Blog, Maren 🙂

    Der neue Style gefällt (Der Inhalt sowieso! ;))

  • Dummerjan

    Gibt den Hintergrund als WP-Thema? Ist charmant.

  • Tina

    hey maren, ich habe beute zum ersten mal dein blog gelesen und es gefällt mir. 🙂 danke schön.
    dennoch hab ich ne anmerkung (und btw hoffe ich, dass du deine kommentare moderierst. den hier brauchste nicht freischalten. und zwar benutzt du den ausdruck „jedem das seine“ in einem deiner letzten posts. was die wenigsten darüber wissen: dieser spruch stand auf dem eingangstor zum kz buchenwald quasi als äquvalent zu „arbeit macht frei“. ich laß diesen spruch als kind, als ich auf eigenen wunsch hin mit meiner mama dieses kz besuchte. seit dem wird mir jedes mal schlecht, wenn ich ihn lese und ich kann einfach nicht aufhören, andere darüber aufzuklären. ob sie es annehmen, bleibt ihnen – und dir in diesem fall – überlassen. bei wiki findest du ein foto des spruches. http://de.wikipedia.org/wiki/KZ_Buchenwald
    ich hoffe, dass du meine anmerkung nicht falsch auffasst und als oberlehrerinnenhaft interpretierst, denn so meine ich es zumindest nicht. ich wünsche dir noch viel spaß beim schreiben deines blogs und noch einen grandiosen sonntagabend.
    lieben gruß aus bochum, tina

    • marenleinchen

      Hey Tina.
      Ja, ich weiss dass es auf dem Eingangstor nach Buchenwald steht, ich habs selber gesehen als ich da war.

      Im Gegensatz zu z.B. „Arbeit macht frei“ sehe ich diesen Ausdruck jedoch nicht als spezifisch nationalsozialistische Rhetorik, sondern eher als „der eine so der andere so, und das ist ok“. Die Ausliegung der Nazis teile ich natürlich nicht.

      Da der Ausdruck auf die Antike zurück geht (suum cuique), wurde und wird er auch in anderen Sprachen verwendet („to each his own“), auch lange vor den Nazis.

      Ich halte diese Redewendung im Gegensatz zu anderen nicht im Kern für menschenverachtend sondern aus dem Kontext heraus in dem die Nazis sie gebraucht haben und ich denke dass ich es nicht in einer Weise verwende, die an die Nazis denken lässt. Das hoffe ich zumindest. 🙂

      Also ja, ich kenne diesen Zusammenhang, und wenn es dir Probleme bereitet ihn zu lesen, tut es mir leid. 🙂

      Liebe Grüße.

  • lauterkopf

    GEIL 😀 Witzig beschrieben, ich schau mir den ollen stuff jetzt mal an

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