Archiv der Kategorie: All glory to the hypnotoad

Genießen Sie die herrlichen Strände von Courage!

So, ich hab mal wieder in ein Wespennest gegriffen (sag bloß!)

Kurzfassung (die Langfassung darf jeder selbst auf Twitter nachlesen, ich werde auch keine Namen nennen) :

Ich hatte heute morgen auf einen mit Foto dekorierten #breitmachmackertweet einer Twitteruserin geantwortet, dass ich das Problem nicht sähe, weil der entsprechende Typ niemanden sichtlich gestört hat und sie obendrein ebenfalls ihre Tasche auf dem Nebensitz geparkt hatte. Das rieche ein bisschen nach Glashaus. (Zudem sie auch noch den Sitz am Gang belegte, das ist so ein pet peeve von mir. Ich hasse Leute die am Gang sitzen. Ich will nicht über euch drüber steigen müssen!)

Sie erwiderte, dass der Gang voll mit Leuten gewesen sei und ich das obendrein „im größeren Kontext“ sehen müsse. Ich vertrat daraufhin den Standpunkt, dass meiner Erfahrung nach so ziemlich alle Platz machen, wenn man sie bittet, sie sagte das hätte sie getan aber es wäre nichts geschehen, usw, usf.

Es wurde bald sehr meta. Ich sei „apolegetisch“ und würde das Problem unterschätzen, wenn ein 2m Schrank seine Füße nicht einziehen wolle, das sei ja auch gefährlich, sich da durchsetzen zu wollen, ich würde mich dem Feind anbiedern etc. etc. Gleichzeitig sei es ja wohl auch keine Alternative, den Mund zu halten und „still zu ertragen“. Mal glatt ignorierend, dass ich genau das Gegenteil angeraten hatte. Unschön.

Bald wurde ich als Kollaborateurin bezeichnet, zudem sei das Problem ja auch strukturell. Männer würden ja statistisch mehr Raum einnehmen. Das könne man nicht auf das Individuum abwälzen.

1) Verdammte Hacke, es ist der ÖPNV! Kommt mal runter

2) Was soll die Lösung des Problems dann sein? Wände zwischen den Sitzen? Ich sehe es so:

Es gibt andere Menschen. Manche davon sind Ärsche, Männlein wie Weiblein. Man muss aber lernen sich mit diesen Menschen zu arrangieren/sich gegen diese Menschen durchzusetzen. Fotos auf Twitter zu posten um darüber hinwegzutäuschen, dass man das nicht geschafft hat und sich trotzdem noch als tolle Aktivistin fühlen möchte reicht da nicht. Wenn das schon jemand, der sich explizit als Feministin und damit Aktivistin versteht, nicht schafft, wer dann?

Irgendwann platzte mir der Arsch und ich bemerkte

Die Suffragetten sind in den Knast gegangen, aber keiner von uns traut sich, nen Platz in der Bahn zu besetzen? WTF?

Es ist tatsächlich so, dass Männer in unserer Gesellschaft präsenter sind als Frauen. Da müssen wir nicht drüber diskutieren. Aber, mal ganz ketzerisch gesagt: Jemand der sich im Zug nicht durchsetzen kann wird es auch nicht in der Chefetage schaffen.

Als Feministin ist die Gleichstellung eines meiner erklärten Ziele. Die wird mir aber nicht in den Schoß fallen.

Es wird nicht so sein, dass nach 100+ veröffentlichen Blogs und 20.000+ Tweets jemand (die Kanzlerin, das BVerfG, der liebe Gott) sagen wird „Achso, ja, wir sperren jetzt alle Leute ein die Frauen schlecht behandeln“

Wir selbst müssen aktiv werden, und damit ist nicht gemeint Fotos von Fremden auf Twitter zu posten. Damit ist gemeint, dass wir in unseren Leben für die Dinge aufstehen, die uns wichtig sind, und die Dinge nicht hinzunehmen, die uns schaden oder ärgern. Für uns UND andere! Courage ist nämlich kein Küstenort in Frankreich.

Wir müssen quengeln, nörgeln und stänkern, immer und immer wieder. Bis es geschafft ist. Und dann weiter quengeln damit es so bleibt.

Das Leben ist schlecht und ungerecht. Wir können aber etwas dagegen tun.

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Check yourself before you wreck others (and yourself)

Hey Menschen die ihr meinen Blog lest!

Ich möchte diesmal auf ein Thema hinweisen, dass mir sehr am Herzen liegt.

Ihr seid LehrerIn oder ErzieherIn oder arbeitet in einem anderen Beruf in dem ihr viel mit Menschen zu tun habt?

Kramt euer Impfbuch hervor und gleicht es mit dem Impfkalender der Ständigen Impfkommission (StIKo) ab!

Ihr habt Kinder, die noch nicht, oder unzureichend geimpft sind?

Kramt deren Impfbuch (sofern vorh hervor und gleicht es mit dem Impfkalender der StIKo ab!

Ihr seid euch nicht sicher, gegen was ihr alles geimpft worden seid als Kind?

Kramt euer Impfbuch hervor und gleicht es mit dem Impfkalender der StIKo ab!

Ernsthaft, Impfen ist für die meisten Menschen nicht mehr als ein kleiner Pieks, euer Arzt wird wissen ob eurem Körper (!) dieser Impfstoff zugemutet werden kann (sonst wäre er ja nicht euer Arzt) und ihr schützt damit sowohl euch als auch viele andere, die aus verschiedenen Gründen (noch) nicht geimpft werden können.

Herdenimmunität FTW!

Ich persönlich glaube nämlich, dass es unsere Pflicht als Gesellschaft ist, diejenigen zu schützen, die es nicht selbst tun können. Und ja, das soll jetzt ganz bewusst ein schlechtes Gewissen machen. 🙂

Und zum guten Schluß:

Der Impfkalender der StIKo

Stay healthy!


Ein kurzer Gruß vom Patriarchat

Maximilian Pütz hat also einen Artikel rausgehauen, in dem er mal den weiblichen Teil der Bevölkerung anspricht und diesen Frauen erklärt wie das denn so läuft mit dem Leben und den Männern.

Pütz, dessen Qualifikation als Coach sich auf eine Erzieherausbildung (die er nichtsdestotrotz so zu framen vermag, dass es quasi wie Masterstudiengang klingt) und diverse Fortbildungen in eher zweifelhaften Sachgebieten beschränkt, tut das in so einer paternalistischen, unfassbar herablassenden Art und Weise, dass ich nicht anders konnte, als mich mal eingehender damit zu beschäftigen.

Er fängt folgendermaßen an:

Manches, was ich dann schreibe, kommt vielleicht bei euch an, als würde ich gegen Frauen arbeiten – dem ist aber nicht so. Wenn mir das nachgesagt werden kann, dann schreibe ich höchstens gegen einen bestimmten Frauentyp. Ich liebe und verehre euch und das Weibliche in höchsten Maße, und ich schreibe euch diese Zeilen nicht als euer Feind sondern als euer Freund. Und ein guter Freund zeichnet sich für mich auch dadurch aus , dass er aus Liebe Kritik äußert. Bedenkt bitte, wenn euch manche Dinge verärgern, dass es mir um das Wohl unserer beider Geschlechter geht und vor allem um das Wohl unserer Kinder.

Na guck mal an, der Max is unser Freund, weil er „das Weibliche“, was immer das auch sein mag, verehrt.

Herr Pütz, Sie sind nicht mein Freund. Eine Freundschaft basiert in der Regel auf Gegenseitigkeit, und jemanden, der das verbale Äquivalent von *beunruhigend nah ranrutsch, tief betroffen in die Augen schau und säusel „Ich meins doch nur gut mit dir!“* durchzieht, löst in mir viele Gefühle aus, aber keins davon ist freundschaftlich.

Es gab mal eine Zeit, in der Männer und Frauen ihre festen Rollen hatten. Der Mann ging arbeiten und die Frau sorgte sich um das Wohl der Familie. In der feministischen Weltanschauung war das eine Vergangenheit, in der wir Männer euch unterdrückt und ausgebeutet haben und ihr unter dem Joch dieser Unterdrückung schwer gelitten habt.

Das ist nachweislich so nicht wahr und wie das meiste im Leben etwas differenzierter zu betrachten. Jedes Geschlecht hatte eine feste Rolle mit Rechten und Pflichten. Und auch wenn es stimmt, dass Frauen in dieser Zeit über viele Dinge des Lebens weniger Entscheidungsgewalt hatten, als die Männer, so genossen sie dafür aber auch einen ganz besonderen Schutz was ihr Leben und ihre finanzielle Absicherung betraf.

Ha! Differenzierung. Witzig, wenn im nächsten Absatz das hier kommt:

Wenn Du Nachts mit Deinem Freund durch New York gehen würdest, und plötzlich würden euch zwei maskierte Männer überfallen: Ich wette mit Dir, dass sich Dein Freund oder Mann auch heute noch vor Dich stellen würde und laut „Renn!“ rufen würde. Auch wenn das seinen sicheren Tod bedeuten würde oder zumindest lebensbedrohliche Verletzungen. So sehr lieben wir euch.

Jahaaa! Sooo lieb haben wir euch! Wir alle euch alle. Auch die Männer in den Masken lieben euch. Sie können das nur nicht so zeigen.

Fast jeder Mann teilt bereitwillig sein angehäuftes Vermögen freigiebig mit einer Frau. Er hat kein Problem damit, sie zu versorgen oder ihr teure Geschenke zu machen, was die emanzipierte Frau von heute auch immer noch gerne annimmt.
Jemand aus meinem engsten Bekanntenkreis ist sehr erfolgreicher Unternehmer, er zahlt für seine Freundin im Monat 3000 Euro für ihr Auto, ihre Pferde, Essen etcetera.

Nach einem 12stündigen Arbeitstag kommt er nach Hause und kocht noch für beide, weil sie nicht kochen kann oder will, und er bezahlt zusätzlich noch eine Putzfrau.

Ihr Part des Deals? Sie ist eine Frau und schläft mit ihm. Das ist alles. Würde er ihr sagen, dass er sie versorgt und sie somit auch ihren Teil erfüllen soll – kochen, putzen etc. – dann wäre ein Patriachat und Macho. Da passt für mich irgendwie was nicht zusammen.

Wenn ein Mann sich eine trophy wife leisten möchte (man könnte auch Haustier sagen, meine Katze bringt ähnlich viel in unsere Beziehung ein) und das für sie beide offenbar so ok ist, sehe ich keinen Grund für Mitleid. Und warum soll sie putzen, wenn er jemanden dafür bezahlen kann? Aus Prinzip? Das macht keinen Sinn.

Wenn ich mir die „moderne“ Frau so angucke, dann hat sich bei ihren Wünschen, was einen Mann angeht, nicht wirklich viel geändert. Sie will in erster Linie immer noch den Beschützer und Ernährer.

Das beweisen viele Studien, die ihr gerne nachlesen könnt (Der Focus veröffentlichte im letzen Jahr einen Artikel indem er schrieb, dass 93% aller deutschen Frauen einen Mann mit höherem Einkommen als sie selber haben heiratete)

Und der Spiegel veröffentlichte kürzlich einen Artikel, in dem nachgewiesen wird, dass Weißmehlkonsum und Unfalltode stark korrellieren, weil ein überwältigend hoher Prozentsatz der Unfalltoten regelmäßig Weißmehl konsumiert hat. Bestimmt hat er das. Ich finde nur diese Quelle nicht….

Auch heute noch scheint es den meisten Männern nichts auszumachen, diese Rolle zu übernehmen, obwohl sie dauernd von verschiedensten Medien beschimpft werden und die meisten Frauen nicht mal einen Bruchteil ihres Deals erfüllen.

Wir Männer sind eben leidensfähig und stellen das Wohl der Allgemeinheit oder unserer Familie fast immer über unser eigenes Wohl.

Eine Runde Mitleid bitte für die geplagten Männer der Welt, die niemals nicht an sich selbst denken, während Frauen (aka Der Rest) niemals auch nur ein altruistischer Gedanke durch hier hübsches, doch egoistisches Köpfchen ging. Seufz.

Aber schon jetzt gibt es immer mehr Männer, die sich dem gemeinsamen Leben mit einer Frau komplett verweigern. In Amerika gibt es eine ganze Bewegung die sich „Men going their own way” nennt – Männer, die sich geschworen haben, alleine zu bleiben aus Frustration über den heutigen Status quo und die Weigerung der Frauen, ihren Part der Vereinbarung zu erfüllen.

Ohja, die kenne ich. Hier ist z.B. ein ganz besonders stolzes Exemplar.

Karriere heißt das kapitalistische Zauberwort. Selbst für mich als Mann erschließt sich nicht, warum irgendeine fiktive Position in einem Unternehmen zu erreichen wertvoller sein soll als eine glückliche Familie.

Ich werde jetzt mal ein paar deutliche Worte sprechen, für die ihr mich gerne hassen könnt, weil ich mir vorstellen kann, dass sie wehtun.

Sie haben euch verarscht.

Sagte der selbständige Unternehmer mit dem ausgeprägten Geltungsdrang.

Und nun sollt ihr den gleichen destruktiven Weg gehen wie wir und ihr merkt auch langsam, dass der Feminismus euch nicht das Paradies geöffnet hat, sondern zu den gleichen Sklaven erziehen will, die wir schon lange sind. Und es macht euch, wenn ihr ehrlich seid, schon jetzt nicht glücklich. Seit den 70er Jahren , auch dazu gibt es mehrere Studien, geben Frauen an, immer unglücklicher zu werden.

Das ist so in einer Gesellschaft, in der du verschiedene Wahlmöglichkeiten hast, wie du dein Leben gestalten möchtest. Wer keine Wahl hat, kann auch keine Zweifel an dieser empfinden. Das ist sicherlich auch bei Männern so, aber da interessiert es keinen, weil man ja nur aufzeigen möchte, wie scheiße eigentlich Emanzipation für Frauen ist. Verbieten darf man´s nicht (mehr), da muss man das mehr so hintenrum machen.

Und jetzt stellt euch nen Wodka bereit, es wird ÜBEL!

Wie schwer muss es erst für ein Mutterherz sein, sein kleines Kind, was man selber geboren hat, weinend in einer Kita abzugeben – ich kann und will es mir nicht vorstellen. Aber für solche Gefühle hat unsere Gesellschaft keinen Platz. Es geht darum zu funktionieren und zu wirtschaften. Und so werden selbst Hunde heute besser behandelt als unsere Kinder. Hunde geben wir nicht nach einem halben Jahr den ganzen Tag in eine Fremdbetreuung.

Was. für. eine. widerliche. manipulative. SCHEISSE! Mutterherz! Sein eigenes kleines Kind, was man auch noch selber geboren hat!  WEINEND! GEFÜÜÜÜHLE! HUNDE HABEN ES BESSER ALS KRIPPENKINDER!!!

(Wir bitten um einen Moment Geduld, die Autorin ist sofort wieder für sie da)

So, geht wieder. Machen wir erstmal weiter.

Wenn ihr wirklich glaubt, dass die Politik als Erfüllungsgehilfe der Wirtschaft euer Wohl im Sinne hat, dann seid ihr ziemlich naiv, denn man hat euch verarscht.

Es geht nicht um euer Wohl. Es geht wie so vieles in unserem System einfach nur um das Geld. Es geht darum, dass ihr auch arbeitet, damit ihr auch Geld verdient, damit ihr noch mehr konsumieren könnt. Es geht darum, dass ihr möglichst schnell nach der Geburt wieder arbeitet, um schnell wieder Steuern zu zahlen. Dazu ein Zitat, das jeder, ob Mann oder Frau kennen sollte.

Wenn ihr wirklich glaubt, dass Max Pütz euer Wohl in im Sinne hat, dann würde ich aber auch nochmal scharf nachdenken. Es geht nicht um euer/unser Wohl, es geht um das Verbreiten seiner Wertvorstellungen, den Erhalt/Wiederaufbau eines Status Quo, um Sehnsucht nach einer Zeit, in der alles viel einfacher war, wo jeder seinen angestammten Platz hatte, der bei Frauen, wie auch bei anderen „Anderen“ immer ein mehr oder weniger großes Stückchen unter dem des Mannes war, weil dieser der unangefochtene Meister des Universums war. Aber es geht nicht darum was Frauen, oder Kinder, wollen. Pütz z.B. ist gelernter Erzieher, was im Prinzip bedeutet, dass er in den meisten Fällen seinen potentiellen Frauen in Sachen Kindererziehung überlegen wäre. Diese Konstellation wird aber interessanterweise nicht angesprochen.

Wenn wir uns emanzipieren müssen, dann von den Vorstellungen und Erwartungen unserer heutigen Gesellschaft und ihren kranken Werten – und zwar beide Geschlechter!

Anstatt das wir gemeinsam gegen diese Ungerechtigkeiten aufbegehren, hetzen sie uns systematisch gegeinander auf, so das wir uns gegenseitig den schwarzen Peter zuschieben.

Mir geht nicht in den Kopf, wie heutzutage fast jeder selbstverständlich davon ausgehen würde, dass eine Frau, die im Vorstand eines Unternehmens gelandet ist, mehr geleistet haben soll, als eine, die zwei gesunde selbstbewusste Kinder aufgezogen hat.

Was ist eigentlich mit uns los, dass auch nur einer diese Lüge glaubt? Wir vergleichen hier lebendige Lebewesen mit toten Zahlen irgendeines beschissenen Aktienkurses.

Wir reden abfällig vom „Heimchen am Herd“ und verunglimpfen damit die wichtigste, verantwortungsvollste Aufgabe, die es überhaupt für uns Menschen gibt.

Männer arbeiteten und starben nur um einen Zweck zu erfüllen – diese Berufung zu ermöglichen und zu beschützen.

*schleim* Da haben wir wieder „the ominous they“ (Tyrion Lannister), die irgendwie davon profitieren Männer und Frauen gegeneinander aufzuhetzen. Wenn Herr Pütz das so vertreten darf, darf ich auch weiterhin von einer paternalistischen Gesellschaft aka PATRIARCHAT sprechen. Einfach mal wieder lieb zueinander sein, dann klappt das auch mit dem Glücklichsein und dem Weltfrieden.

Die Natur oder von mir aus Gott hat zwei Geschlechter geschaffen, und das hat auch einen ganz bestimmten Grund. Sonst hätten wir auch Zwitter sein können. Kein Geschlecht ist besser oder schlechter als das andere – aber im Gegensatz zu dem, was uns ein paar Idioten weismachen wollen, haben wir beide besondere Fähigkeiten und Stärken, die, kommen sie zusammen, eine perfekte Symbiose bilden. Und anstatt dass jeder liebevoll seinen Teil erfüllt, werdet ihr Frauen seit Jahren systematisch gegen uns Männer aufgehetzt, und euch wird suggeriert, wir würden zu wenig im Haushalt helfen. Was nachweislich Blödsinn ist. Vielleicht putzen und kochen wir Männer weniger, weil es den meisten einfach nicht so liegt, aber bitte geht doch mal in euch und überlegt, welche tausend andere kleine Aufgaben euer Freund/Mann jeden Tag für euch erledigt, ohne ein großes Tamtam daraus zu machen und sich bei euch zu beschweren, ihr müsstet jetzt auch euren Teil an den Reperatur/Renorvierungsarbeiten, technischen Installationen, Verträgen, Steuererklärungen, Gartenarbeiten und so weiter beitragen.

Wir sind keine Zwitter, weil Frauen besser kochen und Männer besser Verträge abschließen können. Das verdient doch mal nen slowclap.

Ich bin fest davon überzeugt ,dass das klassische Familienmodell für beide Geschlechter am besten funktioniert und beide am zufriedensten macht. Deswegen hat es meiner Meinung nach auch über Jahrhunderte funktioniert und tut es in den meisten Plätzen dieser Erde immer noch.

Ich finde es großartig, dass es heutzutage für Frauen auch die Möglichkeit gibt, diesem Modell nicht zu folgen oder ein Leben lang Single zu bleiben und kinderlos zu bleiben.

Jede Frau sollte das Recht haben, Karriere zu machen und mit den Männern, die 14-Stunden-Tage haben, zu konkurrieren, wenn sie es will. Aber bitte seid dann konsequent und macht Karriere und zeugt keine Kinder, für die ihr eh keine Zeit habt oder haben wollt. Die Vereinbarung von Kind und Karriere ist und bleibt ein Mythos und geht immer zu Lasten derjenigen, die am wenigsten für unsere Hybris können. Unsere Kinder.

Das gilt natürlich nur für Frauen, wenn Männer „Karriere machen“ und nen Haufen Kinder in die Welt setzen, für die sie keine Zeit haben wird nicht mal mit der Wimper gezuckt. Auch nicht von Ex-Erziehern.

Aber das brauche ich euch wahrscheinlich gar nicht zu erklären, da ihr viel schlauer seid, als die Politik annimmt, und die meisten sich eh dieses Leben nicht antun und lieber Teilzeit arbeiten.

So findet man meiner Meinung nach nicht so wenige Frauen in Führungsetagen wegen irgendwelcher herbeidiskutierten gläsernen Decken, sondern einfach weil die meisten Frauen es weder nötig noch Lust darauf haben, ihr Leben für die Arbeit zu opfern.

Trotzdem habe ich das Gefühl, dass viele von euch einfach diesem Lebensmodell folgen, weil das halt eine moderne, emanzipierte Frau ausmacht. Und genau da liegt der Irrtum.

Emanzipation, meine lieben Damen, heißt nicht das tun, was euch der Staat oder der Feminismus vorschreiben, sondern das, was eurem Herzen und eurer Seele am meisten entspricht.

Und wenn das „Mutter und Hausfrau sein“ heißt, dann seid ihr nicht konservativ oder doof. Sondern in unserer Gesellschaft klarer, moderner und progressiver als viele eurer Geschlechtsgenossinnen.

Boah, das trieft aber mal jetzt so richtig. Und ist es nicht schön, dass Max Pütz, wie so viele andere konservative Männer auch, mal so GANZ genau weiß, was Frauen wollen? Und wenn ihr jetzt hinaus geht, arbeitet und Kinder bekommt und die auch noch ab und zu mal fremdbetreuen lasst, dann ist der Max ganz arg enttäuscht von euch und hat euch nicht mehr lieb. Wahrscheinlich wird euch auch das Taschengeld gestrichen und  dieWendy könnt ihr euch auch vonne Backe putzen.

Wenn ihr wissen wollt, was wahre Emanzipation ist, hört einfach auf das was Männer euch sagen und macht einfach das weiter, was Jahrhunderte „gut funktioniert“ hat. Das ist nämlich total progressiv.

In diesem Sinne möchte ich diesen Artikel gerne mit einer Pützesquen Schleimbombe beschließen:

In Liebe und Anerkennung eurer Leistungen
Euer Maximilian

Kussi, Maxi. HDGDL, Tschööö

Deine Maren

 


Fröhliche Frauenfeinde, unite!

It seems we caught Creepy Krauser monologuing again!

Also, er hat da diese „kleine Theorie“, dass man nur ein Superalpha sein kann, wenn man seine Frau total im Griff hat und ihr klarmacht, wer der Boss ist (Hint: Er ist es!). Weil das die Frauen so wollen, klar. Es ist so, die Männer sind halt super und Frauen eher so mittel, besonders wenn man sie in für sie unnatürliche Lebensräume platziert. Wie in der ARBEITSWELT (*dum-dum-duuuuuuuuum* )

Er spricht also erstmal davon, wie die blöden Feministinnen ständig davon reden, wie Frauen ja ANGEBLICH im Arbeitsleben diskriminiert und benachteiligt werden:

This has been achieved by outright exclusion (working men’s clubs, Old Boy network, discriminatory hiring practices), social engineering (denying women suitable education to compete for these positions) and cultural disapproval (pushing traditional gender roles as desirable). One criticism that makes feminists feel really clever, like they are unearthing some hidden deep conspiracy, is that the workplace and public sphere have been masculinised and designed in ways that promote men’s interests at the expense of women’s.

Da hat er uns, der Clevere Krauser! *kihihi* Seine Erklärung für diese Zustände? Männer könnens einfach besser! Hallo? Natur und so?

Men deal with the world directly. Nature is red in tooth and claw, unforgiving and uncaring, so to scrape a living men must understand reality and the rules by which it operates.

Gibt es übrigens ein Krankheitsbild, was einen nur noch in markigen Metaphern sprechen lässt? Und, wichtiger noch, eine Behandlungsmöglichkeit?

This means reading skies to forecast rains, tracking animal spoor, fashioning tools…. all the way to the ultimate abstraction of physics and back again with engineering tools and structures to claim control over the environment.

Und am besten alles auf einmal! Verdammte Umwelt siehst du wie ich dich mit meinen mächtigen Männerhänden kontrolliere???? SIEHST DU ES??? Ich fühle es, diese Wettervorhersage wird EPISCH!!!

Men’s deep-seated interest in how things work and their drive to master their environment leads them to social behaviours such as nerdiness and to life-choices such as studying maths, science and engineering which allow them to harness these nature-oriented drives.

Ähh…………………… Ach nee. Zu einfach. Weiter im Text!

Women deal with the world indirectly, through men. They live inside the protective bubble of men and thus gravitate towards the private sphere of the home and the knitting circle.

Aua! Jetzt hab ich mir doch tatsächlich durch Augenverdrehen eine fiese Bindehautentzündung zugezogen! Aber ich steh halt auf diesen gefährlichen Scheiß! GRUNZ! Ha! Da ist mir doch direkt grad ein Penis gewachsen! Ach nee, doch nur mein Bauchspeck. Weiter:

Mostly they are recipients of men’s provisioning and thus take little interest in that part of the outside world where human meets nature – the coal face of men’s struggle against the elements.

Ladies, Gentlemen and everybody else, ich glaube Krauser hat gerade preisgegeben, dass er gar keine Frauen kennt und dass daher seine gesamte Internet Persona des erfolgreichen Ladies man ein Fake ist. Ein erhebender Moment für grantige Feministinnen überall, besonders für mich 😀 Hier haben Sie es zuerst gelesen! Zudem: coal face? Struggle against the elements? AUAAAA! Verdammt ich sollte erstmal das Augenverdrehen lassen, bis es geheilt ist.

Women’s deep-seated interest in how people work and their drive to manipulate channels of provisioning leads them to social behaviours such as solipsism and to life-choices such as studying psychology, marketing and human resources which allow them to harness these people-oriented drives

Deswegen implodiert die Welt auch, wenn Frauen Ingenieurswesen studieren oder Männer Marketing. Mein Gott! Die gesamte Madison Avenue ist eine tickende Zeitbombe!

Ok, nun sollten wir über Curious Krausers Vorstellungen von der Arbeitswelt sprechen:

The workplace is the location in which people are assembled together to complete a range of tasks. Let’s take as an AtlasShrugged-y example building a bridge across a gorge to allow a railway to connect two towns. The project requires people to design a bridge that will support the train, map out the materials needed, engage physical labour to do the building, extract the materials from the earth, forge steel, logistics to transport the men, materials and energy to the worksite, direct the work and so on

Und warum können Frauen das nicht. Ah! Mein Fehler:

All of these activites interface with the real world with outcomes that can be measured and the ultimate proof in whether the bridge stands or falls. Construction companies are masculine because they must harness masculine skills to complete the project. Not because the men involved specifically wish to exclude women for the sake of it. Women are excluded because they are inadequate in these roles. So the workplace takes on masculine energy as a necessary condition of getting the job done effectively. Red Pill Room calls this the Sandbox. The moment you force femininity into the workplace you dilute the effectiveness of a business’s ability to impose itself upon the world.

BTW, das ist das dümmste was ich diese Woche im Internet gelesen habe und ich lese eine Menge! Also, gibt es einen Platz für Frauen in der Arbeitswelt, Fuckhead?

So is there a place for women in the workplace? Let’s get this question framed correctly. The demands of the project are what shapes the culture of a business, rather than the habits and fancies of men. Men do not fashion business as their private fiefdom or they’ll go out of business under market competition. The men take on the shape of the environment. It’s a common feminist misconception that men love going to work and having their Old Boy’s playground, as if working down the mines or in an office cubicle are some kind of recreational activity.

Das… beantwortet die Frage nicht. Ich würde sogar sagen dass es wenig bis nichts mit der Ausgangsfrage zu tun hat. Ich bin gespannt.

Women are solipsistic by nature and thus operate from a “what’s in it for me?” frame. The workplace is an environment to be shaped to suit their tastes and damn the consequences to the project.

Nein. Falsch. So langsam verliere ich meine sprichwörtliche Geduld mit diesem Kerl und seiner kompletten Unkenntnis von als „weiblich“ titulierten Lebenswelten. Oder ihm fremden Lebenswelten allgemein um genau zu sein. Es scheint so als habe er auf seinen Reisen keine Menschen kennengelernt. Traurig.

Assuming an honest intention by the woman to contribute, what can she actually do?….. History has already answered that for us. Considering the business as it’s own pseudo-household, women are deployed in internal-facing roles that manage the warmness of the environment ro support the external-facing men. Typing, filing, photocopying, tea-making and crucially… looking pretty around the office to make it a pleasant place to be.

Du Krauser, ich erzähl dir jetzt mal was. Komm mal näher ich sags dir ins Ohr. NICHT ALLE MENSCHEN ARBEITEN IN BÜROS, DU IGNORANTER KLEINER SCHEISSER!

There are some exceptions, when a business is particularly people focused such as marketing firms, PR, events management and so on. These are more like outsourced elements what are usually people-focused sides of business whose main activity is world-focused.

NICHT ALLE… Ach vergiß es. Ich könnte genauso gut versuchen einem Wildschwein Sambatanzen beizubringen.

Free men in free markets hire workers for what they can do – there is a purity of connection. The government hires workers for political purposes and then allows trades unions to inflict producer capture upon the organisation and redeploy it as a source of feathering the nests of it’s employees rather than getting the job done. And what a surprise that women gravitate to these roles.

Ich hab nix. Mir fällt dazu nichts mehr ein. Nada. Das beleidigt so viele Menschen auf so vielen verschiedenen Ebenen, das schafft sonst nur Helen Andelin.

Real work is a male endeavour. To the extent women can perform adequately they must take on male characteristics by accessing their reserve masculine core. This masculines them, kills their femininity. There are only two choices for society in allowing women to work while retaining their femininity: (i) feminise the culture of work so the women are happy but nothing gets done efficiently or (ii) limit women to particular tightly-fenced roles until they get married off and leave the workforce.

Oh hai random 50s stereotype! Long time no see! Ich glaube dass Chauvinist Krauser (immer noch eine Alliteration!) ein tief unglücklicher Mann sein muss, sieht er doch täglich Frauen in die Arbeitswelt entgleiten, solange bis sie alt,grau und ein Mann sind. Muss schrecklich sein.
Ausser natürlich Foreign Women™ in Foreignwomenland™ die arbeiten ja nicht und kennen ihren Platz. Mhtja.

(den gesamten Erguss könnt ihr hier nachlesen)

Good night and good luck


Einblicke in die Gedankenwelt eines schlechten Menschen

Lasst uns mal wieder über Pick-up reden. Genauer gesagt, über meinen speziellen Freund Creepy Krauser. Für die, die ihn nicht kennen: Er ist die Verkörperung von so ziemlich allem, was im PU schlecht ist. Ein um die 40 Jahre alter Brite, der, verbittert und aus einer gescheiterten Ehe kommend, PU für sich entdeckt hat und nun Mädchen vögelt, die seine Töchter sein könnten, vorzugsweise jungfräuliche Models aus Schwellenländern. Er stellt gern Fotos, Videos und Facebook-Chats von/mit diesen Mädchen online, die er erst seit kurzem verpixelt. Natürlich achtet er darauf, dass er selbst nie zu erkennen ist. Zudem hat er eine Vorliebe für Ayn Rand und teilt Menschen in qualitativ hochwertig, bzw. minderwertig ein. Ein echtes Herzchen also. 

Da ich heute morgen sehr früh wach war (damn you, Husten!) hatte ich Zeit und Muße, seinen neuesten Artikel zu genießen, in dem er mal wieder erläutert, wie der geneigte Pickupper denn jene qualitativ hochwertigen Frauen erkenne. Das will ich euch natürlich nicht vorenthalten.


Er nennt seine Technik „Cold Reading“ und sie bestehe aus Observation, deduction and knowledge.
Man soll dabei 5 Etappen durchschreiten, die ich nun einzeln zerpflücken werde.


Stage 1 – Introspection

Hier soll der geneigte Leser erstmal rausfinden, was er überhaupt möchte. Fair enough. Er teilt seinen Jüngern mit, was er selbst an Frauen mag (da wir wissen, was für Herdentiere PUpper sind, wissen wir natürlich auch, dass seine Jünger sich 1:1 an seine Vorgaben halten werden).

Diese Merkmale sind:
  
1) High oestrogen – long silky hair, bright eyes, wide hips, radiant skin 
Soso, strahlende Augen und langes Haar sind also Zeichen von viel Östrogen. Wieder was gelernt

2)Feminine essence – lilting walk, shows her shape through clothes, often bare legged, girly clothes, soft body language 
Interessant, was er so als die Essenz des Weiblichen empfindet.

 3)18-25 years old – smooth skin, inexpensive clothes, signs of her identity subculture / hobbies in her dress and accessories 
Ha! Jeder der seinen Blog halbärschig verfolgt, weiß, dass 25jährige quasi schon die Rente durch haben.  

4)Introversion / thoughfulness – alone, preoccupied in thought, slow aimless walk, carrying a book, muted colours, lack of makeup 
Carrying a book! slow aimless walk! alone! Thats like, so deep and stuff!

5)Respect for male authority – looking down or around, absence of any outward display of defiance (e.g. look-at-me slogan t-shirts)
 Himmel!


Once you’ve narrowed the field you’ve also narrowed the amount of knowledge you need to acquire. I’ve never bothered learning about career women, native English speakers, party girls and so on because I’m just not interested in dating them. I learn what is relevant to the girls I like. You’d be surprised how much I know about Eastern European culture and history, for example.

Nee, unbedingt überrascht wäre ich nicht. Überrascht wäre ich, wenn er sich tatsächlich selbst dafür interessieren würde.

Stage 2 – Observe and Deduce

Nun lehrt er uns, wie man anhand dessen, was das Mädchen (für seine präferierte Altersklasse fänd ich den Begriff „Frau“ eher unpassend) trägt, darauf schließen kann, was sie tut, wie sie gelaunt ist und aus welchem Land sie kommt. Ja, richtig, aus welchem Land sie kommt.

-Rucksack + slow walk + evening = a solo tourist likely bored and aching feet from walking around all day
-Camera + guidebook + shopping bag from Harrods = also a tourist, somewhat adventurous
-Union jack or “I love London” souvenier clothing = anglophile who’d love to speak English and get an English boyfriend
-Striding purposefully + eyes fixed ahead = somewhere to go, things to do
-Chatting on phone + checks watch + headed in direction of station = meeting someone or going home

Warum sollte die Touristin gelangweilt sein? Warum ist eine Touristin mit Reiseführer abenteuerlustig? Wer trägt bitte peinlicherweise als Tourist einen Union Jack in London? Meine Güte. Und für die beiden letzten Beobachtungen muss man echt ne Wahnsinns Beobachtungsgabe haben…
Der Mann ist ein Genie.
  
Nun zu der Nationalität: 
 
-Scarf around neck, elegant fashion, jacket over blouse or t-shirt, handbag, smoking = French
-Flowing thick black hair, dark colouring, good fashion, black eye liner = Italian
-Flowing thick black hair in a strange / punky style, big eyes = Spanish
-Long shiny black hair, beautiful striking eyes, heavy make-up, slightly gaudy fashion, skin mostly  covered = Persian
-Long slim legs, efficient fashion with few items, heels, high cheekbones = Slavic
-Tall with good proportions, a bit chubby, not as hot as you’d expect from a distance, quite expensive clothing, shopping bags = Nordic

Klischees, anyone? Zudem, als jemand, der selbst sehr dickes Haar hat: es flattert äusserst selten.
Und was soll bitte flowing hair im punky style sein? Und warum lässt das auf eine Spanierin schließen? Und seit wann gibt es Persien wieder als Nation?

Und nun last but not least, die Laune:

-Slow walk with wandering eyes, frequent impulsive stops to look at shops, changes of direction = bored foreigner
-Slow walk listening to music on headset, fully-stuffed handbag or visible book = has been or expects to be by herself for a while and currently starved of social contact
-Hips sway during walk, showing more skin than other girls today, attention-getting behaviours such as tossing hair, fussing with bag, big smile = horny and happy

Ich find es bezeichnend, dass er annimmt, jemand der sich die Stadt anguckt sei gelangweilt und jemand, der MP3 hört, eine volle Tasche oder ein Buch dabei hat, verzehre sich nach sozialer Interaktion. Mit der letzten Einschätzung mag er Recht haben, was aber dennoch nicht heißt, dass sie sich danach sehnt von einem älterem Herrn angebaggert zu werden.

None of this is science. Indeed…
There’s probably a way to spot which university an American girl attends or which coast she’s from, but I’ve never learned it because I don’t talk to native English speakers. Weil diese sofort merken, dass ich nicht so kultiviert und eloquent bin, wie ich mich gebe.

Stage 3 – Calibrate you energy, teasing, directness and friendliness


Based on your initial profile, a knowledge of psychology and current trends, you are able to make a number of opening statements about the girl.

Er nennt sein eindimensionales Weltbild doch tatsächlich „knowledge of psychology“ Hmmpf!

Und wie werden nun die verschiedenen Frauen angesprochen?

1. Easily approachable girls, shorter than you, around 6-7 in hotness will generally stop with any kind of opener and should only be mildly complimented. They will find a strong compliment disingenuous. Make sure any teases are soft and not too direct to her sexual value.

Shorter than you? Ist das so´n Machtding, Big daddy und so?

2.Purposeful girls who are in a hurry need a strong commanding stop and you need to quickly imply / outright state that you are hitting on them with a fairly direct compliment.

Oder man lässt sie einfach ihrer Wege gehen, weil sie offensichtlich was anderes zu tun hat! Bad form, dude!


3.Tall trophy girls who fit the archetype of highly-sought-after need far more masculine dominance and eye contact to stop them, a clearly direct opener and make sure the tease is quite personal. Take a risk then hold your frame against a challenge.

Bin ich froh, dass ich kein Trophäen-Weibchen bin… 

Stage Four – Try ons and Ropers

Nun soll herausgefunden werden, ob die Zielperson eher introvertiert oder extrovertiert ist. Wieder mal ein Job für einen echten Sherlock Holmes. Natürlich interessiert sich Krauser nur für die introvertierten, tiefgründigen Frauen. Die, welche nämlich deutlich sichtbar einen Gedichtband mit sich herumschleppen ^^

Also, wie definiert Krauser nun diese Merkmale? 

Introvert: muted clothing, lack of jewellry, closed body language, startles a little when you open her, looks down or away alot in the beginning, lets you lead the conversation, gives you full attention 

Extrovert: mostly the opposite, so loud clothing, brash jewellry, opens up immediately, offers information unbidden quickly and soon tries to redirect conversation, checks phone

Oh, dear. Was Krauser hier meint, ist nicht introvertiert sondern scheu mit wenig Selbstbewusstsein.
Böse. Echt böse. Offenbar braucht er die Frau in der Konversation nur als Stichwortgeberin.

Er rät auch, so zu tun als sei man auch eher introvertiert und vorzugeben, man möge die selben Sachen wie die Zielperson, indem man aus den Sachen die sie von sich erzählt, kleine Geschichten über sich selbst bastelt. Widerlich. 

Dieser Absatz ist übrigens mit einem Foto von Jessica Alba, die ihr Kinn auf ihre Hand stützt als würde sie denken (hrhrhr…) , geschmückt. Thoughtful girls, indeed.

Stage 5 – Hopes and Dreams

Ich glaub ab hier wirds eklig. Ja. Er zitiert aus einem „Lehrbuch“ über junge Frauen, wo es darum geht, das diese sich von ihrem Elternhaus abspalten wollen, sich selbst finden und „erwachsen“ sein möchten. 


Das sind seine Tips dazu:

 -Focus on her identity and hobbies, the things that define her in opposition to her parents, and reassure her it’s good to break away and be a bit naughty at times

-She probably finds boys her own age immature. Frame them as lacking confidence, direction and experience, and instead full of fragile bravado. Position yourself as a man of the world who has accumulated wisdom

-She’ll be thirsting for new experiences and adventures. You are it. Let her know this is just an adventure and doesn’t define her character, making her a girl who “usually does that.” It’s always good to answer the question “what if?” rather than wish you had

-She’s restricted by family and societal rules. Give her permission to live a secret life with you. Pitch it as freedom and finding herself.

-Young girls rarely have money and still reliant on parents and part time work. Most would love to travel but haven’t been adult long enough to follow their dreams. So get them talking about it. There’ll be maybe one trip they’ve already done that holds strong sentimental value so get her talking about it.

-Never take a girl seriously as a relationship expert. She’s likely dating a boy from her social circle who was simply the best available at the time and she’s still learning how to date and doesn’t particularly like him. She hasn’t really found her type. So even if she says she’s been dating him a few years it’s better to assume (and frame) her as bored rather than in love. If she is in love, there’s nothing you could’ve done anyway

-Assume she sees you as a powerful, intriguing man of the world. It’s easy to forget how young people look up to and overestimate older people. That means it’s good to frame her as a silly little girl who doesn’t know anything. She knows that relative to you, she doesn’t. If she challenges give her qualified assurance that she’s very knowledgeable for a young girl.

Ich kotz gleich! Man soll sie also belügen, Jungs ihrer Altersklasse (die 20 Jahre jünger sind als man selbst) runtermachen um besser dazustehen, sie überreden ihre Prinzipien aufzugeben, damit sie mit einem ins Bett geht, ihre Beziehungen allgemein (familiär oder romantisch) nicht ernst nehmen und diese bei ihr schlechtreden, und sie generell als dummes kleines Ding darzustellen, ebenfalls um besser dazustehen!

Was muss man bitte für ein winziges Selbstbewusstsein haben, um sowas nötig zu haben? Kleine schüchterne Mädchen anzugraben, sie bequatschen,belügen und runtermachen, damit sie mit dir vögelt und du dich wie der Hecht schlechthin fühlen kannst? Widerlich, wirklich widerlich!  Am liebsten würde ich dem Arsch eine reinhauen, so wütend macht mich das. Der soll sich mal jemanden in seiner Größe suchen. Grrrrrr.

I could write a book on how to cold read all the way through to a complete soul collection / deep conversion but I shan’t. 

Soul collection?  Fuck you, Krauser. Fuck you!