Archiv der Kategorie: Fragen sie Frau Maren

Blogstöckchen Buchvorsätze 2014

Sodele, die bezaubernde Robin hat mir mal wieder ein Stöckchen zugeworfen, und gutes Hundchen das ich bin (wenn auch ein bisschen….langsam) fange ich es auf und verblogge es.

Es geht hier um 5 Bücher, die ich 2014 noch lesen möchte. Nun denn, aufi gehts:

 

Cordelia Fine: Delusions of Gender

Nachdem ich immer und immer und immer und immer wieder auf dieses Buch hingewiesen worden bin, werde ich es dann auch mal lesen.

Warum? Weil ich einfach mal den ganzen pseudowissenschaftlichen Scheiß, der täglich in den Äther gespült wird, verrissen sehen möchte. Der nervt nämlich.

Mark Oliver Everett: Glückstage in der Hölle

Everett ist bekannt als der Frontmensch der großartigen Eels, deren Lieder mit der Soundtrack für meine unglücklichsten und glücklichsten Zeiten waren. Ich hab schon ewig diese seine Autobiographie im Hinterkopf, unter anderem weil ich gerne wissen möchte, wie das denn so war mit Elizabeth

Virginia Woolf: Mrs. Dalloway

Als Anglistikstudentin bin ich natürlich auch einer Leseliste unterworfen. Dieses Buch ist Teil dieser Liste, ich freu mich aber schon drauf. 🙂

Joseph Conrad: Heart of Darkness

Leseliste. Zusammen mit Apocalype Now (jepp, Filme sind auch auf der „Lese“liste. Go figure.)

Christopher Marlowe: Dr. Faustus

Ratet! 😀

 

So, das war´s dann auch schon mit den Büchern die ich mir vorgenommen habe. Tut mir leid wenn das ein bissken öde war, aber soll ich lügen??? 🙂

Da ich ja so spät dran bin, gucke ich einfach alle, die schon von anderen getaggt worden sind, böse-auffordernd streng an. 🙂

 

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GoT S4F3 Breaker of Chains Rant

So. Es ist also lt. den Machern von GoT keine Vergewaltigung wenn man eine trauernde Mutter gegen ihren Willen auf der Leiche ihres Sohnes bumst. Ok….

Warum nicht? Darum:

 

Well, it becomes consensual by the end, because anything for them ultimately results in a turn-on, especially a power struggle

(Quelle)

Ok, nochmal. Jaime hat Cersei nicht vergewaltigt, mehr noch, er könnte es gar nicht, weil es in der speziellen Natur ihrer Beziehung liegt, dass ALLES sie anmacht.

What the everloving FUCK! Also wenn das nicht Rape Culture im wahrsten Sinne des Wortes ist, dann weiß ich auch nicht. Und ich beziehe da noch nichtmal die flachen Huren Charaktere mit ein, die wir entweder freudigst erregt oder tief verletz(bar)t erleben, was aber nie irgendwie angesprochen wird, noch nichtmal bei Roz, weil, seien wir ma ehrlich hier, so unter uns douchebroes, sind ja nur doofe Nutten.

Offenbar ist HBO der Meinung, nun da so ziemlich alle lead actresses weitere unnötige Nacktszenen abgelehnt haben, müssen wir in jeder Folge mindestens ein williges Weibchen sehen, weil HBO seine (männlichen) Zuschauer offenbar für doof hält. „Moah, schon ne halbe Stunde um, wann kommen denn die Titten? Charakterentwicklung und Drachen sind LAAANGWEILIG!“ Und ist es da nicht schön, dass einer der wichtigen Nebencharaktere ein Bordell besitzt? Man muss nur ein bisschen glauben, dann schluckt man auch, dass mindestens 50% der wichtigen Dialoge in Kings Landing im Puff stattfinden. Weil das sind ja echte Kerle und so, ihr wisst schon, *zwinker*

Und genauso schön ist es, dass wir fast jede Folge bestaunen dürfen, wie eine Frau aufs widerlichste gequält, ermordet und oder verstümmelt wird, zuletzt ja das Exliebchen von Ramsay Snow. Und ja, das passiert auch Männern, aber nicht auf dieselbe Art und Weise.

Außer Theon natürlich, das wirkt dann groteskerweise schon fast wie ausgleichende Gerechtigkeit.

Es scheint mir die HBO Leute haben ein bisschen zuviel Spaß mit den Freiheiten, die ihnen diese durchaus sehr grausame Welt bietet.

 


Der Feminismus. Eine Gutenachtgeschichte.

Es war einmal in einem fernen Land, als Männer noch Männer waren und Frauen noch Damen. Da begab es sich, dass jenen Damen auffiel, dass sie vieles nicht durften, was Männern ihres Standes selbstverständlich zustand. Wählen zum Beispiel. Oder eine höhere Bildung erlangen.

So gingen sie auf die Straße und nutzten im Großen Krieg 1 die Gunst der Stunde, ihren Wert in den Positionen der abwesenden Männer unter Beweis zu stellen. Und ihnen wurden die Rechte gewährt. Sie nutzten sie, zaghaft erst, diese neuen Möglichkeiten, sie rauchten, sie verdienten eigenes Geld, sie hatten Sex ohne verheiratet zu sein.

Dann kam der kleine Österreicher und der Große Krieg 2 und alles wurde anders. Frauen wurden wieder darin bestärkt, ihrer „natürlichen Funktion“, als Hausfrau, Ehefrau und vor allem Mutter, nachzugehen. Aber die Männer fehlten, wieder, und erneut bewiesen Frauen ihren Wert, während die Männer in jahrelanger Kriegsgefangenschaft waren. Sie ernährten ihre Familien, sie leisteten Aufbauarbeit, sie gewöhnten sich an die neuen Verhältnisse in dem Land, welches nun Bundesrepublik Deutschland hieß. Und sie wurden müde, erschöpft von den jahrelangen Entbehrungen und Strapazen.

Als dann die Männer wiederkamen, die jahrelang weggewesen waren und ihren eigenen Überlebenskampf geführt hatten, nahmen diese das Zepter in die Hand, um die Normalität, oder das was sie unter dem kleinen Österreicher dafür zu halten gelernt hatten, wiederherzustellen. Und viele Frauen waren froh darum, dass sie nicht mehr alles allein zu tragen hatten. Denn es waren schwere Jahre gewesen, voller Entbehrungen. Und ein Mensch braucht Sicherheit.

So ging es eine Weile gut, Papa Adenauer sorgte dafür dass alle Männer Arbeit hatten, wobei ihm zupass kam, dass die Frauen vorerst zufrieden waren, Kind und Kegel zu hüten. Dann aber kam eine neue Generation Frauen, welche das vom kleinen Österreicher geprägte Gesellschaftsbild in Frage stellte, welche nicht mehr damit zufrieden waren. Und sie gingen wieder auf die Straßen, diesmal für ihr körperliches Selbstbestimmungsrecht. Denn es lag einiges im Argen im Wunderland BRD.

Und wieder wurden ihnen die Rechte gewährt. In winzigkleinen Schritten, als hätten die verantwortlichen Männer, denn es WAREN immer noch Männer die diese Entscheidungen zu treffen hatten, Angst. Wovor, ist nicht ganz klar. Den Frauen? Oder vor den Männern im Staat, die sich von zuviel „Frauenpolitik“ übervorteilt fühlen und wütend werden könnten? Denn die Männer WURDEN wütend. Sie hatten viele Namen für diese Frauen, die wenigsten waren schmeichelhaft.

Und die Frauen reagierten. Sie waren gewohnt, dass Männer bestimmten, was mit ihnen geschah, ob es nun darum ging, abtreiben zu dürfen, oder wie lang ihre Zigarettenpause sein durfte. Denn, ihr erratet es, immer noch war ein Großteil der Politiker, Chefs, etc. männlichen Geschlechts. Man hat es nicht so gern wenn diese Menschen einem böse sind, denn sie sitzen am längerem Hebel. Und auch wenn nicht, ist es unschön, wenn Vater, Bruder, Freund, Geliebter böse sind. Zudem waren einige der Männer so wütend, dass sie sehr gemeine Sachen äußerten, die ihrer Meinung nach den Frauen passieren sollten, die sympathisieren.
Manche setzten diese Ideen auch in die Tat um.

Den Frauen war dabei eher unwohl zumute, also sorgten sie dafür, den Männern wieder zu gefallen. Immerhin mussten sie mit ihnen zusammenleben. Sie machten sich schick. Sie wählten feminine Berufe, die Männer nicht störten, und die sie aufgaben, wenn es dem femininen Leitbild der liebenden Hausfrau und Mutter im Wege stand.  Sie gaben ihren Namen auf, wenn sie heirateten, trotzdem sie es lange schon nicht mehr mussten. Und sie kauften ihren Töchtern Spielzeug, dass diesen zeigen sollte, wie sie ebenfalls Männern gefallen können.

Falls ihr meint, dass euch das bekannt vorkommt, liegt ihr allerdings falsch. Den nun ENTSCHIEDEN sie sich dafür, anders als das ihre Mütter getan haben. Denn sie hatten ja die Rechte. Das reicht doch auch, denn wenn man sie nutzt, werden nur wieder Leute wütend. Man sollte vielmehr dankbar sein, dass die netten Männer sie einem gegeben haben, denn Frauen in Ländern ausserhalb des Zauberlands BRD ging es viel schlimmer.

Jaja, man kann schon froh sein in einem Land zu leben, wo die Männer so nett zu Frauen sind.

Und so geht es weiter, jeden Tag, und wenn sich doch mal ein Fünkchen Unzufriedenheit zeigt, oder Unsicherheit, ob das denn die richtige Lebensweise sei, so gibt es Dutzende Artikel, Bücher, Filme, die der Frau wieder auf den richtigen Weg helfen, denn: Rechte und Wahlmöglichkeiten hin oder her, es gibt doch nur einen Weg, als Frau glücklich zu sein.

Das zeigt uns schließlich die Geschichte sowie die Frauen die sich dafür entscheiden. Denn Emanzipation ist das was ALLEN gefällt, nicht wahr?

Und nun schlaft gut meine Kleinen, bald kommt der Tag, an dem ihr beweisen dürft, dass ihr richtige, emanzipierte Frauen seid. Indem ihr euch stets begehrenswert haltet und niemanden zur Last fallt.  Hier ist eure Barbie und eure BRAVO Girl.


Feines Stöckchen! 10+10 Fragen

Die entzückende Robin hat mir ein ganz feines, kaum besabbertes Stöckchen hingeworfen. Und da ich momentan irgendwie nicht so recht die Zeit und Energie für nen „richtigen“ Blogpost finde, ist das doch die perfekte Gelegenheit, hier ma wieder ein bisschen Leben reinzubringen 🙂

Erstma 0x0d’s Fragen:

1. Welches Buch/welchen Film hast du noch nicht gelesen/gesehen, obwohl du das schon längst mal wolltest?

Puh, es gibt so viele Bücher auf meiner Noch zu lesen-Liste. Einige Jane Austens, das Gesamtwerk von Hedwig Dohm, der aktuelle Irving fliegt hier auch noch rum. Viel zu tun.

Filme: Django Unchained. Ich MAG ja Tarantino… *Seitenblick zu Robin* Ansonsten hab ich ja auch ein Herz für Klassiker, ich muss unbedingt mehr Filme mit Katherine Hepburn kennen.

2. Bist du Mitglied in irgendwelchen Vereinen? Wo, und warum?

Gilt die Ver.di auch als Verein? Wenn ja, weil ich seitdem ich denken kann, von meiner Mama auf Demos geschleppt worden bin, und es richtig und wichtig finde, als Arbeitnehmer seine Rechte zu kennen und zu vertreten. Ach ja und weil es da immer gut zu Essen gibt.

3. Was tust du, wenn du nicht einschlafen kannst?

Heiße Milch mit Honig.

4. “Alkohol, du böser Geist…” – Hast du dich im Suff mal verplappert und deinem Gegenüber etwas gesagt, was er/sie (noch) gar nicht wissen sollte?

Klar. Diverse Zuneigungsgeständnisse kamen nur durch Alkohol zustande.

5. Leben in einem kleinen Dorf, wo praktisch jeder jeden kennt: Fluch oder Segen?

Wenn man regelmäßig die Haarfarbe wechselt, hält sich der Fluch des (Er-)kennens in Grenzen.

6. Hattest du bzw. deine Familie früher ein Haustier? Und heute?

Katzen!! Immer, und immer mehrere. Wir wohnen ländlich, von daher sind´s Freigänger (wenn se auch zum Kacken reinkommen) und bei den gelegentlichen, sehr seltenen Ratten- oder Mäuseplagen auch sehr beliebt in der Nachbarschaft.

7. Mein Arbeitskollege mag keine Pilze. Er findet sie “so fies wabbelig”. Gibt es etwas, was du nicht gerne isst?

Grünkohl. Und Organe. Und Senfeier. Bah, puäh, würg.

8. Kölsch, Alt, Pils, Hefeweizen? Oder ganz was anderes?

Pff, das war einfach, ich mag Bier. Also Pils.

9. Eine “bodenständige” Frage: Welche Schuhgröße hast du?

38,5

10. Gibt es eine Frage, die du einmal gestellt bekommen möchtest, die dich aber noch niemand gefragt hat? Und was wäre die Antwort?

„Frau Maren, nehmen Sie das Amt der Bundeskanzlerin an?“ Und ich so: „Ich schwöre, dass ich meine Kraft dem Wohle des deutschen Volkes widmen, seinen Nutzen mehren, Schaden von ihm wenden, das Grundgesetz und die Gesetze des Bundes wahren und verteidigen, meine Pflichten gewissenhaft erfüllen und Gerechtigkeit gegen jedermann üben werde. So wahr mir Gott helfe.“

Karo ihre Fragen:

1. Katze oder Hund?

Katze oder WAS?

2. Wenn dein Leben verfilmt würde, welcher Song dürfte nicht auf dem Soundtrack fehlen?

Mir hat mal jemand, der nich romantisch an mir interessiert war, gesagt, dass dieses hier mein Lied sei:

3. Was war der erste Film, den du im Kino gesehen hast?

Ich meine es war „Ein Hund namens Beethoven“. Danach mochte ich eine Zeitlang Bernhardiner, bis mir mal einer auf die Hose gesabbert hat.

4. Wovon warst du als Kind fest überzeugt, das sich leider als unwahr erwiesen hat?

Dass es Vampire gibt.

5. Wie kamst du zum Bloggen?

Aus einer Sektlaune heraus. 🙂

Nein, ich musste mich immer so viel aufregen, die entsprechenden Kommentarspalten fassten das einfach nicht mehr.

6. Hand auf’s Herz: Wer war dein Teenieschwarm?

Ach ich hab immer viel geschwärmt. Erst war es Chesney Hawkes (da war ich so 5 glaub ich), dann kam ne lange Zeit nix erwähnenswertes, dann AJ von den Backstreet Boys, und dann die große Liebe meines Teenielebens: Fred Durst.

Und ich schäme mich im Nachhinein nur ein bisschen.

7. Wann hast du das letzte Mal so sehr gelacht, dass dir der Bauch wehgetan hat?

Beim Titan Quest Zocken mit meiner Schwester. Es gibt da so ein Item, das heisst „Des Schülers Dicker Stab“. Wissta Bescheid.

(Meinen Humor kann man bequem unter jeder Tür durchschieben)

8. Was war das letzte Konzert, das du besucht hast?

R.E.M. Is schon wat her. Achso, und mein angeheirateter Cousin, der Gitarre spielt.

9. Hast du schon Vorsätze für das neue Jahr? Wenn ja, welche?

10. Wovor fürchtest du dich am meisten?

Atomkraft und Krebs.

Und nu Robin ihr seine Fragen:

1. Lavalampen – yay oder nay?

Sowas von Yay. Am besten mit Schlaghose und Pornoschnauz (irgendwann, Maren, irgendwann….)

2. Hebe jetzt den Kopf und drehe ihn nach links. Was zeigt das erste Poster/Bild, das dir vor die Linse gerät? (Wenn du nur ein einziges Poster/Bild im Zimmer hast und das rechts von dir hängt, drehst du dich natürlich so weit rum, bis du es sehen kannst!)

Mein Godfather Poster, mit dem berühmten Zitat: „Someday, and that day may never come, I’ll call upon you to do a service for me. But until that day, accept this justice as a gift“

3. Wenn dir eine gute Fee ein unglaubliches Gesangstalent ODER die perfekte Beherrschung eines Musikinstrumentes geben könnte, was würdest du wählen?

Ich wollte immer gerne so singen können, dass Gläser zerplatzen.

4. Wann hast du das erste Mal Alkohol getrunken und wie war das für dich?

Mit 4. Unabsichtlich. Ich habe durstig das Martiniglas meiner Mutter geleert, im Glauben es sei Sprudel. Kotzerei vom Allergemeinsten.

5. Welchen Autor, der mit seinen Romanen regelmäßig die Bestsellerlisten stürmt, hältst du für gnadenlos überschätzt?

Diesen einen, der immer diese Autopsiebücher mit den schwarz-weißen Covern schreibt. Na, wie heißt er denn? Genau, Simon Beckett. Und natürlich Iny Lorentz.

6. Wer gewinnt in einem Kampf Superman vs. Batman? Und wo wäre der angemessene Platz, um Supermans Leichnam zu bestatten?

Batman, aber er wäre zu ehrenhaft, Superman tatsächlich zu töten. Er hat das auch nicht nötig.

7. Was war dein persönliches Kindheitsmonster?

Ich hatte einen Mordsschiß vor Vampiren. Und Velociraptoren.

8. Was war deine erste “Maxi-CD”, falls du noch weißt, was das ist ?

Hm, ich glaube „Big, big girl“ von Emilia.

9. Wenn du eine begnadete Schauspielerin wärst, welche Rolle würdest du am liebsten spielen?

Che in Evita. Und ich will nen Bart! Antonio Banderas war enttäuschend glattrasiert.

10. Findest den Begriff “Blogstöckchen” für Blogstöckchen nicht auch unglaublich doof (aber Blogstöckchen an sich cool)?

Jein.

Soooo und hier meine Fragen:

1. Was ist dein Lieblingsmusical?

2. Wer wäre der/die perfekte ModeratorIn für Wetten dass… und warum?

3. Pudding oder Eis?

4. Lieblingsfigur aus der Geschichte?

5. Stell dir vor du schmeisst eine Teerunde und dürftest dir 3 verschiedene Menschen, egal ob lebendig oder tot, einladen, wer wäre das?

6. Was war das dümmste, was du jemals mal für Schule/Uni/Job machen musstest?

7. Was ist dein Lieblingszombiefilm?

8. Welches war die erste Serie, die du treu und brav immer geguckt hast?

9. Hast du ein Guilty pleasure? Wenn ja, was?

10. Wieviele krebskranke Kinder hast du schon durch nicht weitergeleitete Kettenmails getötet?

Ich schmeiße damit wild um mich, wer es sieht, darf mitmachen. Das gilt natürlich auch für die bereits von Robin Getaggten, denen ich gehörig auf Twitter auf die Eierstöcke gehen werde *gnihihihi*

Nachtrag: Es sind natürlich 10 + 10 Fragen, und ich hatte einen langen Tag und wollte auch mal overachiever sein und überhaupt, wer soll denn auch die kleine Schrift auf diesen neumodischen „Blocks“ lesen, und ich entschuldige mich ganz herzlich.


Voll schlau und so….

Die von Ihnen geschätzte Autorin hat jetzt übrigens Abitur 🙂 Glückwünsche bitte in Schrift-, Geld- oder Blumenform